Weinheim und Wallau, 9. Juni 2010 – Ob Zuhause vorm
Fernseher, unterwegs beim „Public Viewing“ oder im
Autokorso – ab dem 11. Juni haben Einbrecher als
ungebetene Nutznießer der Fußball-Weltmeisterschaft
„Hochkonjunktur“:
Einmal vom Fußballfieber gepackt, verhalten sich viele
Menschen offensichtlich gedankenlos und laden mit
Hinweisen, wie zum Beispiel offen stehenden Fenstern und
Terrassentüren Einbrecher zu einem risikofreien Besuch
ein.
Nicht nur Bewohner, die nach dem Sieg im Autokorso durch
die Stadt fahren und ihr Zuhause dabei hastig und
unzureichend gesichert verlassen, machen es den
„Profis“ einfach. Gleiches gilt für Fußballfans, die
im Garten oder bei Nachbarn ein Spiel verfolgen und dabei
die Fenster im Haus gekippt lassen.
Statistisch gesehen wird in Deutschland alle zwei Minuten
eingebrochen. Wie die aktuelle Polizeistatistik belegt,
steigt die Zahl der Tageseinbrüche.
Wichtige Spielregeln, die nicht nur während der
Fußball-WM gelten sollten
„Eigentlich kennt fast jeder die Mittel und Wege, wie
potenzielle Einbrecher wirkungsvoll abgeschreckt werden
können!“, erklärt Michael Lupfer, Vertriebsleiter
Mitte-West, bei Atral-Secal, einem der europaweit
führenden Hersteller drahtloser Funk-Alarmsysteme.
Trotzdem ist die taktische Abstimmung in Sachen
Sicherheitsprävention nicht immer auf Ballhöhe. Lupfer
weiter: „Dabei lassen sich Einbrecher einfach ins
Abseits stellen!“
Besonders zuverlässigen Schutz vor Einbrechern
gewährleisten Funk-Alarmanlagen, beispielsweise von
Daitem. Häuser und Wohnungen werden innen und außen
mittels innovativer Funktechnologie zuverlässig
überwacht. „Daitem Fachhändler“ installieren die
professionelle Alarmtechnologie übrigens innerhalb
weniger Stunden – ohne Schmutz und Dreck durch lästiges
„Schlitzeklopfen“.
Ergänzend dazu gibt es wichtige Verhaltensregeln, mit
denen sich das Einbruchrisiko sehr einfach verringern
lässt. Wer sein Haus oder die Wohnung –nur mal kurz
verlässt, um zum Beispiel mit Freunden auf einen Sieg
anzustoßen – sollte stets alle Fenster und Türen
ordnungsgemäß verschließen. Gleiches gilt, wenn auf der
Terrasse oder im Garten mit Freunden gegrillt und dabei
Fußball geschaut wird. Einbrecher wissen: Sind Gäste im
Haus fällt ein Besucher mehr oftmals gar nicht auf.
Darüber hinaus werden Türen aus Bequemlichkeit oftmals
auf Schnappverschluss gestellt, was den Zugang zu einem
Kinderspiel macht!
„Professionelle Einbrecher
beobachten und wägen ihr Risiko genau ab. Dabei gilt die
Regel: Wer nicht Zuhause ist, stört Profis am wenigsten
bei der Arbeit“, sagt Michael Lupfer. Leere Garagen
signalisieren, dass die Bewohner mit dem Auto zum Korso
sind. Wenn es beim Feiern einmal später wird, sorgen
Zeitschaltuhren auf einfache Art und Weise für Licht, so
dass kein unbewohnter Eindruck im Haus entsteht.
Mit einer bewährten Anwesenheits-Simulation von Daitem
lassen sich – in Kombination mit einer Funk-Alarmanlage
– darüber hinaus auch Radios oder Fernseher einfach
steuern, so dass – auch bei Abwesenheit – in Haus und
Wohnung echte WM-Atmosphäre ist. Im Fall der Fälle wird
zuverlässig Alarm ausgelöst: auf Wunsch mit
Sirenengeheul oder per Weiterleitung an einen Wachdienst.
Unter www.daitem.de erhalten Interessenten weitere
Informationen rund um die Themen Sicherheit und
Brandschutz. Informationsbroschüren können gebührenfrei
unter: 0800 505 20 11 sowie per E-Mail unter
info@daitem.de angefordert werden.



