Immonet.de Redaktionstipp:

Einbrecher machen keinen Urlaub

09.05.2008

Gerade die Feiertage rund um Pfingsten eignen sich, um eine Auszeit zu nehmen. Damit Sie den wohlverdienten Kurzurlaub am Strand oder in den Bergen aber auch völlig sorgenfrei genießen können, sollten Sie auch Ihr Zuhause vor dem Urlaub absichern. Die Immonet-Redaktion gibt hilfreiche Tipps, wie Sie sich so vor bösen Überraschungen schützen können.


Versteckte Gefahren

Vor dem Urlaub mag keiner gerne an Risiken wie bspw. Stromfresser, Brandherde und Einbrecher denken. Doch immer wieder kommt es vor, dass nach dem Urlaub der Stress zu Hause erst richtig losgeht. Es muss auch nicht sein, dass unnötig Strom verbraucht wird, während man außer Haus ist. Daher gilt: Ausschalten der Stand-by-Funktion und Uhren an Mikrowelle, Herd, an der HiFi-Anlage, am Fernseher und DVD-Rekorder. Am Netz fressen auch Ladegeräte, Halogenleuchte, und die Espressomaschine unnötig Strom – selbst wenn sie gar nicht benutzt werden. Ideal: Vor der Abreise alle Stecker ziehen. Das schützt die Geräte auch vor Schäden durch einen eventuellen Blitzschlag. Außerdem kann während des Urlaubs der Kühlschrank auf kleinster Stufe laufen. Bei längerer Abwesenheit am besten abschalten und abtauen. Ganz wichtig: stets die Tür offen lassen, sonst bildet sich Schimmel.



Das Zuhause vor Langfingern schützen

Diebe haben ganzjährig Saison und gerade die Urlaubszeit ist Einbruchszeit. Einbrecher wissen ganz genau, wann die von ihnen ins Visier genommenen Objekte leer und unbewacht sind. Viele Täter brauchen zum Aufbrechen eines ungesicherten Fensters nicht mehr als 15 Sekunden und halten zudem bewusst nach den Schwachstellen eines Hauses Ausschau. Wie kann man da vorbeugen? Wer in Einbruchssicherung investieren will, sollte sich zunächst vorab bei einer der knapp 300 kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in Deutschland informieren. Die Berater bieten dabei sogar eine kostenlose Besichtigung von Wohnobjekten an und erstellen einen individuellen, kostenlosen und produktneutralen Sicherheitsplan.


Machen Sie den Check über die Sicherheit Ihrer Wohnräume vor der Abreise. Gerne verschaffen sich die meisten Einbrecher über mangelhaft abgesicherte Balkon- und Terrassentüren Zugang. Deshalb gilt: Schließen Sie alle Türen und Fenster! Im Ernstfall kann die Hausratversicherung die Zahlung verweigern. Dreh-Kipp-Fenster lassen sich mit Rundum-Sicherheitsbeschlägen leicht nachrüsten. Rollläden mit mechanischer Sicherung bringen zusätzlichen Schutz.


Alles, was Einbrechern den Einstieg erleichtert, also Eimer, Mülltonnen, Gartenmöbel, Rankgerüste usw., sollte idealerweise vor der Abwesenheit weggeschlossen werden. Mit einer Zeitschaltuhr fürs Licht lassen sich Langfinger täuschen. Wichtig sind auch gute Schlösser. Nicht vergessen: Gitterabsicherungen für Kellerfenster und Lichtschächte. Nicht zuletzt sollte der Anrufbeantworter abgeschaltet werden – so können sich Diebe nie sicher sein, dass Sie tatsächlich verreist sind. Hinterlassen Sie jedoch auf keinen Fall Hinweise auf den Urlaub („Dies ist der Anschluss von Familie Müller. Wir sind zurzeit verreist“, etc.). Vorsichtshalber sollten Sie von einem Nachbarn tagsüber den Briefkasten leeren lassen. Der Nachbar kann zudem die Rollläden öffnen und auf verdächtige Personen achten. Generell schreckt Bewegung im Haus ab. Sicher ist sicher: Kopien wichtiger Unterlagen (z. B. Versicherungspolice) sollten bei Freunden oder in einem gesicherten Schließfach deponiert werden. Einem unbeschwerten Urlaub vom ersten Tag an steht dann nichts mehr im Wege.



Tags: immonet
Alle Meldungen von
Immonet.de:


01.03.2011:  Mietstreitigkeiten
02.02.2011:  Verband der Möbelspediteure setzt auf die Qualität von Umzugsauktion.de
29.04.2010:  Wandgestaltung mal anders
13.01.2009:  Deutsche Annington Gruppe vertraut auf die professionelle Immobilien-Vermarktung von Immonet.de
15.08.2008:  Immonet.de Redaktionstipp: IFA-Neuheiten fürs Zuhause
21.07.2008:  Immobilien & sommerliches Wohnen – Chill-out im Freien
02.07.2008:  Lebensgefühl „Cocooning“
11.06.2008:  EM-Grillparty daheim
10.06.2008:  Die Dienstleistung zum einfacheren Neustart
05.06.2008:  Designer-Laube für die City
03.06.2008:  Energieausweis ab 1. Juli Pflicht – Können Sie sich ausweisen?
03.06.2008:  Günstige Zuschüsse für Fotovoltaik-Anlagen
16.05.2008:  Was ist im eigenen Zuhause erlaubt?
13.05.2008:  Individueller Familienurlaub in Sicht
08.05.2008:  Hotel Mama ist out – Eigenständigkeit ist in!
07.05.2008:  Mit der großen Liebe zusammenziehen
06.05.2008:  Häuser unterm Hammer
05.05.2008:  Ausmisten, aber richtig!
30.04.2008:  Die Saison ist eröffnet!
29.04.2008:  Mit Wohn-Riester später mietfrei wohnen?
28.04.2008:  Per Mausklick zur Wunschimmobilie
25.04.2008:  Ausgesperrt – und was nun?
24.04.2008:  Immonet.de setzt auf Ingame-Promotion in TGCs Sci-Fi-Adventure Goin` Downtown
24.04.2008:  Per Knopfdruck durch den Wohnalltag
23.04.2008:  Den Frühjahrsputz stressfrei meistern
Angaben zum Unternehmen
Immonet.de
Birgit Schweikart, Leitung Corporate Communications

Beim Strohhause 27
20097 Hamburg
Deutschland

Tel: +49 (0)40/347-28935
Fax: +49 (0)40/347-28888

eMail:
presse@immonet.de
http://www.immonet.de/...

Firmenbeschreibung

Über Immonet.de: Mit mehr als 950.000 aktuellen Angeboten online und 1,8 Mio. Besuchern auf der Website pro Monat ist Immonet.de eines der führenden Immobilienportale in Deutschland. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft von Axel Springer bietet gewerblichen und privaten Kunden eine reichweitenstarke und crossmediale Immobilienvermarktung aus einer Hand – mit über 60 Zeitungspartnern. Deutschlands Internetnutzer wählten Immonet.de 2009 sowohl zum beliebtesten („Onlinestar“) als auch zum besten Immobilienportal („Website des Jahres“). Die Kampagnen von Immonet.de wurden ebenfalls mehrfach mit Kreativpreisen ausgezeichnet, 2009 u. a. mit dem Ramses in Gold und beim ADC Festival.

zum Firmenprofil  »»

Immobilien & Bauen > Wohnen und Einrichten - 01.03.2011 - Immonet.de

Mietstreitigkeiten

Kündigung wegen Eigenbedarfs, Schimmelflecken oder Rückzahlung der Mietkaution –Anlässe gibt’s genug für Mieter und Vermieter, sich in die Haare zu kriegen. Landen die Parteien vor Gericht, kommt es zwar zu einer verbindlichen Entscheidung – eine Einigung ist aber selten der Fall. Zufriedener und finanziell weniger belastet sind die S... weiter lesen »

PR AD