Zunehmend begreifen mittelständische Unternehmen die Macht der Marke als Erfolgskonzept. Erfüllten sie zunächst die klassischen Marken-Anforderungen im Hinblick auf Produkt- und Servicequalität, Verfügbarkeit und einheitlich gestalteten Auftritt, so entdecken sie jetzt auch die Architektur als unverzichtbaren Bestandteil der Unternehmens-Identität und damit des eigentlichen Markenkerns. Die Ansprüche an Industrie- und Gewerbebauten, die der Unternehmens-Identität dienen, sind hoch. Denn sie umfassen nicht nur die unverwechselbare, einprägsame Architektur, sondern gleichermaßen die ausgefeilte Struktur der Arbeitsprozesse im Gebäude, moderne Arbeitsplätze, die die Mitarbeiter zufrieden stellen, und günstigere Betriebskosten, die die Wirtschaftlichkeit verbessern. „Wenn alle diese Aspekte erfüllt werden, wird Bauen zu einer großen Chance für mittelständische Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern“, bestätigt Markus Dosch, Geschäftsführer der FREYLER Industriebau, Kenzingen/Riesa, ein Unternehmen, das sich auf individuelles Bauen spezialisiert hat.
„Individuelle Architektur ist kein Privileg der Industrie-Giganten, sondern in seinem Denken und Wesen auch dem Mittelstand zugänglich“, sagt Markus Dosch. Der aber brauchte nach den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs erst einmal ein Dach über dem Kopf, um überhaupt die Produktion wieder aufzunehmen. So entstanden in der Nachkriegszeit überall in Deutschland jene hässlichen Gewerbegebiete, die schon bald als „Schuhschachtel-Architektur“ beschimpft wurden. Auch als der Mittelstand sich längst zum unbestrittenen Rückgrat der deutschen Wirtschaft entwickelt hatte, aus intelligenten Nischen erfolgreich in den Export ging und aus dem „Made in Germany“ anerkannte Marken geschaffen hatte, dominiert beim Bauen immer noch das Nützlichkeitsprinzip. Falsche Bescheidenheit, Angst vor zu hohen Kosten, geringe Baukenntnisse und viel Unsicherheit verhinderten unternehmensgerechte Gebäude. Siegfried Freyler, Gründer der Siegfried FREYLER Metallbau, erkannte das Problem und sah die Lösung. 1980 gründete er die FREYLER Industriebau GmbH und begann ein System zu entwickeln, das speziell für den Mittelstand Vertrauen aufbaute. Mit Erfolg: Heute plant und realisiert die FREYLER Gruppe rund 100 Industrie-, Gewerbe- und Freizeitbauten im Jahr – zunehmend auch im Ausland.
Im Mittelpunkt der FREYLER Philosophie steht immer die Kommunikation mit dem Bauherren und seinen Mitarbeitern. Die bedarfsgerechte Grundlagenermittlung ist dabei wichtiger Bestandteil der FREYLER Baukonzepte. In Gesprächen und Workshops wird geklärt, was das neue Gebäude leisten soll. Für welche Unternehmens-Charakteristika soll es stehen, wie laufen die Arbeitsprozesse ab, welcher Platz wird benötigt, wie wichtig sind ökologische Aspekte, welches Budget muss reichen, wie viel Zeit steht zur Verfügung und mit welchem Wachstum ist in Zukunft zu rechnen. Diese offene und ehrliche Bestandsaufnahme ist die Basis für jedes gelungene Gebäude. „Und deshalb können unsere Spezialisten vor allem eines: Sie hören zu“, betont Markus Dosch. Aus diesen Erkenntnissen folgen fast logisch die Architektur, die technische Ausstattung, die Materialwahl und die Farbgestaltung. So entstehen Gebäude, mit denen sich Mitarbeiter und Management, Kunden, die Gemeinde und die Region identifizieren können.
Auch mit den berechtigten Ängsten der
Firmeninhaber, die beim Bauen in der Regel auf keinen
Erfahrungsschatz zurückgreifen können, hat FREYLER sich
konsequent auseinandergesetzt. Ob Standortsuche oder
Finanzierungsberatung, ob zuverlässige Kalkulation oder
termingerechte Fertigstellung – der Bauherr kann sich
auf FREYLER verlassen. Normen werden geklärt, alternative
Lösungen gezeigt und diskutiert. Über den ganzen Prozess
von der Planung bis zur Übergabe hat der Bauherr einen
festen Ansprechpartner, während die Spezialisten der
FREYLER Gruppe, zu der auch die FREYLER Stahlbau und die
FREYLER Metallbau gehören, im Hintergrund
multidisziplinär arbeiten. Ihnen stehen alle modernen
Möglichkeiten für Planung und Realisierung zur
Verfügung: CAD- und AVA-Programme, Computer-Simulationen,
CNC-gesteuerte Stahlproduktion sowie ein umfassendes
EDV-Projektmanagement. Der Bauherr aber hat in seinem
Projektbegleiter den Übersetzer, der ihm Vorteile, Kosten
und Einschränkungen der verschiedenen Lösungen so
erklärt, dass er mitentscheiden kann und sich dabei
wohlfühlt.
Die Mischung aus Kommunikation, Kreativität und
Sicherheit, die das FREYLER System kennzeichnet, macht
auch dem Mittelstand den Weg frei zu Gebäuden, die den
Geist des Unternehmens sichtbar, fühlbar und erlebbar
machen. Solche Gebäude steigern den Markenwert und die
Wettbewerbsfähigkeit. Diesen Anspruch sollten auch kleine
und mittlere Unternehmen stellen: Die Familie, die
Mitarbeiter, die Stadt und der Standort Deutschland sind
es wert.
Einen raschen Überblick über die FREYLER Unternehmensgruppe erhalten Sie auch auf www.freyler.de.



