Möckern, im Jahre 1910 Leipzig eingemeindet,
entwickelte sich zu einem reizvollen Wohnviertel der
Stadt. Nördlich lag das Schlachtfeld der berühmten
Völkerschlacht bei Leipzig im Jahre 1813. Die Preußen
unter Blücher konnten die Franzosen unter Marmont
besiegen und das Dorf schließlich befreien. Zu dieser
Zeit wurden die meisten Häuser Möckerns zerstört, woran
das Kugeldenkmal am Großwiederitzscher Weg noch heute
erinnert. Von der alten dörflichen Bebauung ist insgesamt
wenig erhalten so die Immovaria Nürnberg in einem
Expose.
Heute noch erinnert das Kugeldenkmal an diese
sagenumwobene Schlacht, welches an der Hallischen Strasse
in Möckern steht. Schon 1891 und 1897 wurde Möckern an
moderne, den Städtebau fördernde,
Infrastrukturmaßnahmen angeschlossen. Pferdebahn (später
Strassenbahn) und die Elektrizifierung förderten den
städtischen Charakter Möckerns. Um 1900 wohnten vor
allem Gewerbetreibende und Arbeiter in Wohnungen in
Möckern. Am 1. Januar 1910 wird die bis dahin
selbständige Gemeinde Möckern nach Leipzig eingemeindet
und entwickelte sich zu einem reizvollen Wohnviertel der
Stadt. Seit mehreren Jahren ist die Immovaria GmbH nun in
Leipzig aktiv und widmet sich nun immer stärker diesem
Stadtteil.
Der ehemalige Ortskern befand sich rings um die Kreuzung
von Slevogt- und Bucksdorffstraße nahe der Weißen
Elster. Einen großen Aufschwung nahm Möckern Ende des
19. Jahrhunderts als stadtnaher Wohnort. Der Verlauf der
Georg-Schumann-Straße und einige Parallel- und
Seitenstraßen, so auch die Laubestraße, wurde mit
gründerzeitlichen Häusern bebaut, welche ebenfalls
teilweise von der Immovaria GmbH revitalisiert wurden.
In den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts kam
nördlich davon ein kleineres Neubaugebiet hinzu. Ganz am
nordwestlichen Rand liegt die Sternsiedlung, eine 1933
errichtete Einfamilienhaussiedlung. Bekannt ist die
Kaserne an der Georg-Schumann-Straße, die in den Jahren
1875 bis 1877 errichtet wurde und heute nur noch zivilen
Zwecken dient. Die Immovaria GmbH kümmert sich um den
alten Baubestand und saniert diesen von Grund auf so das
neuer moderner Wohnraum geschaffen wird
Auch was die Freizeitgestaltung anbelangt ist die
Immovaria GmbH der Meinung das der Stadtteil Möckern
ideal für junge Familien. Direkt am Wasser gelegen und
Natur pur genießen. Vogelgezwitscher, Grillenzirpen und
wenn man Glück hat sieht man sogar die Biberfamilie durch
das Wasser gleiten. Der Stadtteil Möckern grenzt direkt
an Gohlis-Süd, nördlich erreicht man über Wahren den
beliebten Auensee.
Hier wohnt man direkt an der weitläufigen Aue. Der
Stadtteil zeichnet sich ebenfalls durch eine sehr gute
Infrastruktur aus so die Immovaria GmbH in einer
Veröffentlichung weiter. Hier finden sie die Ruhe und das
besondere „Wohnen“ direkt neben der rastlosen
Leipziger City. In Zusammenarbeit mit Gutachtern des TÜV
Rheinland wird das zu revitalisierende Objekt
baubegleitend betreut. Die Gutachter des TÜV Rheinland
sind während der gesamten Bauausführung gemeinsam mit
unserem Bauleiter vor Ort - für unsere Kunden ein
weiteres Sicherheitsmerkmal. Weitere Informationen findet
man unter http://www.news2push.de/tag/immovaria-gmbh oder
http://www.newstag.de/thema/immovaria-gmbh-nurnberg
Die Immovaria GmbH wurde von Geschäftsführern namhafter Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche gegründet. Im Schwerpunkt betätigt sich die Immovaria GmbH als Spezialunternehmen im Bereich der Vermittlung denkmalgeschützter Immobilien. Das zukunftsweisende Konzept der Immovaria GmbH zielt darauf ab, für Kapitalanleger und Eigennutzer langfristig beständige Werte zu schaffen. Hierzu erwirbt die Immovaria GmbH Objekte, die anschließend durch die Immovaria GmbH und ihre Partnerunternehmen denkmalgerecht saniert, aufgeteilt und veräußert werden. Sitz der Immovaria GmbH ist Nürnberg.
Immovaria GmbH
Stephanstr. 6a
90478 Nürnberg
Fon: 0911 2398330
Fax: 0911 23992019
E-Mail: kontakt@immovaria.net
www.immovaria.net



